In den ersten fünf Jahren nach der Gründung des Vereins im Mai 2005, haben der
damalige Vorstand und die Mitglieder große Teile ihrer Kraft in die Planung und
Verwirklichung des Gesundheitskompetenzzentrums investiert.
Innerhalb dieser Aktivitäten ist es unter anderem auch zur Benennung und Anerkennung der „GesundRegion Wümme-Wieste-Niederung“ durch die EU gekommen.
Der Verein entstand, um das Thema „Gesundheit“ im Umfeld und in der Politik bewusster zu machen und zu verankern. Dabei ging es von Anbeginn an um einen erweiterten Begriff von Gesundheit, der weit darüber hinaus geht, Gesundheit als Abwesenheit von Krankheit beim Menschen zu verstehen.
Dieser erweiterte Gesundheitsbegriff bezieht ein ganzheitliches, gesundes Leben in der Region mit ein. Dazu gehören sowohl gesunde Lebensbedingungen wie gesunde Landwirtschaft, gesunde Städteplanung und andere gesunde Umweltfaktoren in Wirtschaft und Politik, als auch die Möglichkeit gesunder Finanzkreisläufe und die Einbeziehung von Kunst und Kultur als gesundheitsfördernde Aspekte in einer Region.
Im März 2010 fasste die Mitgliederversammlung des Vereins den folgerichtigen Entschluss, den Verein in die aus ihm heraus entstandene Region zu öffnen. Diese Öffnung bildet die Grundlage dafür, einen Anteil daran zu leisten, dem Titel als GesundRegion gerecht zu werden und die Bemühungen der Kommunen zu unterstützen.
Innerhalb dieser Aktivitäten ist es unter anderem auch zur Benennung und Anerkennung der „GesundRegion Wümme-Wieste-Niederung“ durch die EU gekommen.
Der Verein entstand, um das Thema „Gesundheit“ im Umfeld und in der Politik bewusster zu machen und zu verankern. Dabei ging es von Anbeginn an um einen erweiterten Begriff von Gesundheit, der weit darüber hinaus geht, Gesundheit als Abwesenheit von Krankheit beim Menschen zu verstehen.
Dieser erweiterte Gesundheitsbegriff bezieht ein ganzheitliches, gesundes Leben in der Region mit ein. Dazu gehören sowohl gesunde Lebensbedingungen wie gesunde Landwirtschaft, gesunde Städteplanung und andere gesunde Umweltfaktoren in Wirtschaft und Politik, als auch die Möglichkeit gesunder Finanzkreisläufe und die Einbeziehung von Kunst und Kultur als gesundheitsfördernde Aspekte in einer Region.
Im März 2010 fasste die Mitgliederversammlung des Vereins den folgerichtigen Entschluss, den Verein in die aus ihm heraus entstandene Region zu öffnen. Diese Öffnung bildet die Grundlage dafür, einen Anteil daran zu leisten, dem Titel als GesundRegion gerecht zu werden und die Bemühungen der Kommunen zu unterstützen.
Die Neuausrichtung
Durch die Öffnung des Vereins in die GesundRegion hinein ergibt sich die Möglichkeit, großflächige und Gemeindegrenzen überschreitende Projekte zu initiieren, die durch hohe Synergieeffekte gekennzeichnet sein können. Der wirtschaftliche Faktor von Vernetzung und Kooperation kann in diesem Zusammenhang nicht deutlich genug herausgehoben werden.
Aktivitäten und Projekte, welche die gesamte Region erfassen, haben die Chance ein Gemeinschaftsgefühl zu erzeugen, das im Augenblick noch in den Kinderschuhen steckt.
Ein kaum bekanntes Potential liegt in dieser GesundRegion im Bereich der Vernetzung von Kunst, Künstlern und Kultur. Viele kleine Initiativen könnten unter einem Dach zu noch größerer Wirkung gelangen und einen wesentlich höheren Anteil am Gesundheitskonzept der Region erlangen. Dieses Potential zu erschließen, ist der Teil der Bemühungen des Vereins, um gerade dem ersten Wort im Vereinsnamen noch mehr Bedeutung und Kraft zu verleihen.
Die Neuausrichtung des Vereins und seiner Vereinspolitik beinhaltet für die nächsten drei Jahre die konsequente Unterstützung der beteiligten Kommunen in ihrem Bemühen, die „GesundRegion Wümme-Wieste-Niederung“ mit Leben zu erfüllen. Die Unterstützung liegt sowohl in Projektarbeit, als auch im materiellen Bereich der vorhandenen Möglichkeiten des Vereins.
Um darüber hinaus die materiellen Möglichkeiten zu erweitern, wird der Gedanke der Bürgerstiftung wieder aufgegriffen. Die Stiftung soll in ihrer Struktur und Einrichtung so gestaltet sein, dass sie für die Kommunen als Kooperationspartnerin im Bereich von Kofinanzierungen auftreten kann.
Insgesamt besteht der Wunsch, die Aktivitäten in enger Abstimmung mit Kommunen und Regionalmanagement durchzuführen.
